Einleitung - Lindenau-Museum Altenburg
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Gerhard Altenbourg im Lindenau-Museum


Gerhard Altenbourg. Frühjahr 1974. Foto: Christiane Meyer

Das Lindenau-Museum beherbergt den weltweit größten Werkbestand von Gerhard Altenbourg. Sein Werk in immer neuen Konstellationen in Sonderausstellungen erlebbar zu machen, ist ein großes Anliegen des Museums.
Dennoch ist es nicht permanent möglich, Werke von Gerhard Altenbourg zu zeigen: Einerseits sind die Räumlichkeiten des Museums begrenzt, andererseits können die Arbeiten des Künstlers aus konservatorischen Gründen nicht länger als jeweils drei Monate ausgestellt werden, da Werke auf Papier besonders lichtempfindlich sind. Hiefür bitten wir um Verständnis.

In dieser Rubrik finden Sie nähere Informationen zum Künstler sowie demnächst eine Auswahl von Abbildungen seiner Werke. Beides soll kontinuierlich erweitert werden.

Das Lindenau-Museum war das erste Museum, das zwei Arbeiten des jungen Künstlers ankaufte. Dies war 1956. Zu DDR-Zeiten konnte der Bestand nur punktuell erweitert werden. 1996/1997 und 2010 gelang mit den Erwerbungen der Sammlungen von Gisela und Hans-Peter Schulz, Leipzig, und Wilfried und Astrid Rugo, Düsseldorf, eine fundamentale Erweiterung des Altenbourg-Bestandes.

2013 wurde eine neue Ausstellungs- und Publikationsreihe ins Leben gerufen: Altenbourg im Dialog. In ihr werden Werke Altenbourgs in Beziehung gesetzt zu denjenigen von Zeitgenossen, Weggefährten, aber auch Wahlverwandten.

Das Lindenau-Museum hat in den Jahren 2004, 2007 und 2010 das Werkverzeichnis des Künstlers herausgegeben, das von Annegret Janda und Gudrun Schmidt bearbeitet wurde.