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Die Narren des Weltgeschehens im Werk von Rolf Münzner

Text von Karoline Schmidt, Kunstwissenschaftlerin am Lindenau-Museum

Rolf Münzners grafischem Werk liegen oft literarische Erzählungen der Weltliteratur zugrunde. Aus diesen entnimmt er das Wesentliche und verdichtet es meisterhaft in verschiedenen Techniken zu sehr persönlichen grafischen Essays. Karoline Schmidt, Kunstwissenschaftlerin am Lindenau-Museum, erläutert in ihrem Blogbeitrag die Bedeutung literarischer Figuren bei Rolf Münzner am Beispiel von Michail Bulgakows „Der Meister und Margarita“.
Werke von Rolf Münzner sind noch bis zum 12. Juli 2026 unter dem Titel „Narren und Nordlichter“ an der KUNSTWAND zu sehen.

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Zeitlos modern – Die Künstlerinnen Erna Pinner und Jacoba van Heemskerck

Text von Karoline Schmidt, Kunsthistorikerin am Lindenau-Museum Altenburg

Während der Weimarer Republik (1918–1933) wandelte sich die Rolle der Frau, sie kämpften für ihre Sichtbarkeit und Gleichberechtigung in der Gesellschaft. Auch in der Kunst suchten und fanden Frauen Formen und Wege, sich auszudrücken und ihre Gedanken und Gefühle festzuhalten. In diesem Blogbeitrag stellt Kunsthistorikerin Karoline Schmidt zwei dieser Künstlerinnen vor.

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„Ob sich die Natur nicht übernahm, als sie sich den Menschen leistete?“

Text von Anna Ebert, Projektassistentin "Ruth Wolf-Rehfeldt"-Ausstellung

Ruth Wolf-Rehfeldt ist Trägerin des diesjährigen Gerhard-Altenbourg-Preises, der auch mit einer Ausstellung verbunden ist. Die Sonderschau wird vom 26. September bis 14. November 2021 im Prinzenpalais des Residenzschlosses Altenburg gezeigt. In ihrem Blogbeitrag setzt sich Anna Ebert mit zwei Arbeiten Wolf-Rehfeldts genauer auseinandern.

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